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Dies ist alles über meine
JUGEND
   

Meine Jugend, auch wenn sie vom Gefühl her noch heute andauert, ist doch, wie man hier unschwer erkennen kann, von diesem Tanzen geprägt. Es bestimmte von da an mein Leben. Eine schöne, beschwingte, sehr erlebnisreiche Zeit begann.
   
Als ich mit Abschluß der 10. Klasse dieses Ensemble verlassen mußte, war die Trauer darüber nur kurz. Schnell fand ich Anschluß an das Wismut-Ballett, in dem, und das soll ja heute bei Tanzgruppen immer noch so sein, ein akuter Männermangel bestand. Es war manchmal schon nicht so einfach sich auf die Lehre als Elektromonteur zu konzentrieren.
   
Kurzzeitig hatte ich mal überlegt, dieses Hobby zum Beruf zu machen. Heute glaube ich, daß es schon nicht so schlecht war, es so und nicht anders gemacht zu haben.
 
Nach Abschluß der Lehre bin ich dann zur Armee gegangen...

   


  ... und für 15 Jahre geblieben, einen Schritt, den meine Eltern nie verstanden haben und dessen Erklärung den Rahmen dieser meiner Seite sprengen würde.
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Dort habe ich mich in meiner Freizeit weiterhin der Kultur verschworen gefühlt.

So habe ich 3 Jahre ein Kino betrieben, einen kommissarischen Buchladen gehabt, Veranstaltungen organisiert ....

     
Auch außerhalb der Armee war ich recht aktiv. So war ich von 1983 bis 1989 Mitglied des Filmclubs Bautzen ..
     
 
     
  ... und habe in dieser Zeit mit meinen Freunden von der Puppenbühne "Die Vögel" so manches Kinderfest im Künstlerhaus Nadelwitz mitgestaltet.
 
     
  In der Armee habe ich meine Fahrerlaubnis, den Schweißerpaß und meinen Meister der Elektronik ..... gemacht.
Nach 15 Jahren wollte ich für mich einen Wechsel vollziehen. Daß dieser Schritt (1989) genau in die Tage der "Wende" viel, war unglücklich und glücklich zugleich. Eigentlich wollte und sollte ich in Chemnitz ein Kino übernehmen. Durch die Situation der Zeit ging dies aber plötzlich nicht mehr.
     
 
Dann habe ich als Verantwortlicher für Amateurfilm, Amateurvideo beim Bezirkskabinett für Kulturarbeit begonnen. Ich war mir vom ersten Tage an bewußt, daß die politische Struktur der Bezirke in Länder umgewandelt und der Streit eher zwischen Leipzig und Dresden ausgefochten wird.
     
  So habe ich mich frühzeitig nach einer neuen Aufgabe umgesehen. Da sich meine Hobbys und mein elektrischer Beruf am günstigsten in der Richtung Beleuchtung vereinen ließ und ich diese Berufsrichtung dank meines Freundes Mathias Leber schon etwas kannte, habe ich mich an Fersehstudio, Stadthalle und Theater gewandt. Im Theater hatte ich Glück und konnte am 01. März 1990 als Beleuchter im Schauspielhaus Chemnitz beginnen. 1993 habe ich dann in Darmstadt meinen Beleuchtungsmeister gemacht und arbeite heute mit viel Freude in diesem Beruf, wovon man sich auf meinen speziellen Lichtseiten überzeugen kann. Heute
   
 

 

 

 

  Erstellt am 30.01.2018